Klavier spielen lernen

Wie Du Dir das Klavier spielen selbst beibringst!

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In welchem Alter sollte man mit dem Klavier spielen anfangen?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach zu geben und dennoch stimmt sie: Es gibt kein bestimmtes Alter, um Klavier spielen zu lernen. Es gibt talentierte Pianisten, die das Klavierspielen erst im Erwachsenenalter begonnen haben, manche sogar erst im Ruhestand, wenn genug Zeit vorhanden ist.

Andere Pianisten begannen bereits als Kind sich an ein Klavier zu setzen und mit dem Klavier lernen. Wieder andere nahmen möglicherweise schon in frühen Jahren Klavierunterricht bei einem Lehrer. Es ist aber völlig egal, ob man nun im Alter von 5 Jahren oder mit 35 Jahren oder erst mit 55 Jahren Klavier spielen lernt, wichtig ist, dass man motiviert ist! Der Schlüssel zum Erfolg liegt beim Klavier spielen in der Motivation.

Gleich noch eine Frage, die viele Neueinsteiger brennend interessiert:

Als Kind Klavier spielen lernen

Anders als zum Beispiel beim Reitsport gibt es für das Klavier spielen lernen kein Mindestalter. Die ganz kleinen Pianisten beginnen schon mit drei oder vier Jahren Klavier zu spielen. In diesem Alter haben auch viele große Komponisten begonnen. In der Fachliteratur wird die Meinung vertreten, dass es nichts bringt, vor dem Alter von dreieinhalb Jahren Klavier spielen zu lernen. Denn vor diesem Mindestalter ist das Kind noch zu jung, um sich auf das doch relativ komplexe Klavierspiel einzulassen.

Aus diesem Grund unterscheidet sich der Klavierunterricht mit kleinen Kindern maßgeblich vom Klavierunterricht mit Jugendlichen oder Erwachsenen. Bei Kleinkindern handelt es sich beim Klavierunterricht eher um eine musikalische Frühförderung. Das Kind wird so in die Welt der Musik eingeführt und lernt Rhythmen und Melodien kennen.

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Der Hauptfokus bei der musikalische Frühförderung liegt eindeutig darauf Spaß zu haben.

Der Klavierunterricht im Kleinkindalter sollte als spielerische Aktivität angesehen werden, die das Kind in die Welt der Musik und Rhythmen einführt. Heute bekannte und große Komponisten begannen meist recht früh mit dem Klavierspielen. Das Klavier spielen lernen kann bei Kindern aber nur fruchten, wenn man das Kind von Anfang an nicht unter Druck setzt und wenn die Eltern nicht zu ehrgeizig an die Sache herangehen. Ansonsten wird das Kind abschalten und sich weigern, weiter Klavierunterricht zu nehmen. Es verliert schlicht weg den Spaß am Klavier spielen.

Ein Kind zum Klavierspielen zu zwingen bewirkt keine Fortschritte, eher das Gegenteil.

Wer sein Kind zum Klavierspielen zwingt, bewirkt eher genau das Gegenteil. Wenn ein Kind keine Freude am Klavierspielen hat, wird es nicht die notwendige Motivation aufbringen können. Die gewünschten Fortschritte werden ausbleiben und das Kind wird keine Motivation haben, das Klavier spielen zu Hause zu üben. Denn auch beim Klavier spielen gilt der alte Leitspruch Übung macht den Meister.

Wie alle Menschen werden auch Kinder von der Motivation angetrieben. Ohne Motivation wird es keine Fortschritte geben. Und um motiviert zu sein, muss man Spaß haben. Daher bildet der Spaß am Klavierspielen bei Erwachsenen und insbesondere bei Kindern den größten Motivationsschub.

Wichtig: Spielerisch Spaß am Klavier spielen zu haben muss nicht gleich Nutzlosigkeit bedeuten.

Beim Klavier spielen trainiert sich das Kind ein musikalisches Gehör an. So erhält es seinen Sinn für Musik und entwickelt eine Beziehung zum Klavier. Diese Beziehung wird ihm später noch von Nutzen sein, wenn sich die anfängliche musikalische Frühförderung in den regulären Klavierunterricht verwandelt.

Während der musikalischen Früherziehung macht das Kind zunächst nur wenige pianistische Fortschritte. Doch dies ist auch noch nicht das Ziel. Es soll erst einmal der Umgang mit dem Klavier und die Empfänglichkeit für Rhythmen und Melodien geweckt werden. Das was zunächst einmal wichtig ist, ist die spielerische Einführung in die Musik und der daraus resultierende Spaß.

Wie schon einmal erwähnt, wird es ohne Freude auch keine Fortschritte geben. Klavier spielen sollte in erster Linie Spaß machen.

Ein Tipp: Wenn Du in einem Kleinkind die Lust auf das Klavier spielen wecken möchtest, dann präsentiere ihm das Klavier spielen als Belohnung bzw. tolle Sache. Zum Beispiel so: Wenn Du artig bist, darfst Du nachher Klavier spielen.

Dem Kind sollte suggeriert werden, dass es sich glücklich schätzen kann, dass es Klavier spielen darf.

Hier ein paar Motivations-Ratschläge, wie Du Kinder unter sechs Jahren an das Klavier spielen heranführst:

  • Auch bei kleinsten Fortschritten sollte das Kind ermutigt werden und gelobt werden.
  • Bei der Auswahl des Klavierlehrers sollte der Fokus auf einen pädagogischen Hintergrund und darauf gesetzt werden, dass es ein geduldiger Klavierlehrer ist, der sich an das Alter des Kindes anpasst und auch hier und da witzig ist. Je spielerischer der Klavierunterricht abläuft, desto mehr wird sich das Kind öffnen und mit Spaß beim Klavier- bzw. Klaviernoten lernen mitmachen.
  • Achte darauf, dass die Lernmethode an Kleinkinder angepasst ist, d.h. eine einfache, spielerische Methode, die Farben, Bilder, kleine Geschichten und musikalische Spielchen mit einbringt. Du kannst die Methode auch in einem Partiturengeschäft mit Deinem Kind zusammen auswählen.
  • Das Klavierspielen ist gut für Kinder! Das sollte niemals vergessen werden.

Als Jugendlicher Klavier spielen lernen

Wie bereits erwähnt, gibt es kein bestimmtes Alter, um mit dem Klavierspielen zu beginnen. Während die ersten Pianisten schon sehr früh im zarten Alter von drei Jahren begonnen haben, ist es natürlich auch möglich, als Jugendlicher, etwa zwischen 12 und 18 Jahren, das Klavier spielen zu lernen. Da die Muskulatur der Finger bereits fertig ausgebildet ist und die intellektuellen Fähigkeiten sich weiter entwickelt haben, lernt man auf spieltechnischer Ebene als Jugendlicher schneller.

als kind klavier spielen lernenJe höher zusätzlich noch die Motivation, desto schneller lernt ein Jugendlicher das Klavier spielen. In der Regel wird ein Jugendlicher das Klavierspielen besonders schnell lernen! Allerdings ist auch in diesem Alter ist die Wahl des Klavierlehrers sehr wichtig. Der Unterricht steigt und fällt mit dem richtigen oder falschen Klavierlehrer.

Bei schlechten Lehrern kann es vorkommen, dass der Schüler ganz vom Klavierspielen abkommt und gar nicht mehr spielen möchte. Bei einem guten Klavierlehrer hingegen steigt die Lust am Klavierspielen von ganz alleine. Die zwischenmenschliche Beziehung zwischen dem Lehrer und dem Jugendlichen ist also für den späteren Erfolg ausschlaggebend. Ein guter Klavierlehrer wird sich erst einmal mit dem Schüler beschäftigen und passt sich dann an den Musikgeschmack des Schülers an. Das Klavier ist für ihn nicht nur ein klassisches Instrument, sondern kann durchaus auch anderen Musikstilen dienen! Das fördert die Motivation des Jugendlichen und so bekommt er mehr Lust, das Klavier spielen zu erlernen.

Der Musiklehrer kann z.B. Musik von Videospielen oder Filmmusik spielen, die der Schüler kennt. Das Klavier eignet sich für alle Musikrichtungen, im Gegensatz zu anderen Instrumenten (wie z.B. der Geige oder das Cello).

Wenn einem Jugendlichen also der Klavierlehrer, aus welchem Grund auch immer, nicht liegt, sollte dieser den Musiklehrer so schnell wie möglich wechseln. Denn der Antrieb, um Fortschritte im Klavierspielen zu machen, ist wie schon mal erwähnt die Motivation. Und wenn diese Motivation fehlt, wird es keine großartigen Erfolge geben.

Bei einem Jugendlichen spielen beim Klavier spielen lernen zwei Quellen der Motivation eine wichtige Rolle:

  1. Ihm muss ein gutes Image des Klaviers und seiner Vielfältigkeit vermittelt werden, damit er das Instrument lieben lernt.
  2. Er muss einen motivierenden und zu ihm passenden Lehrer finden.

Klavier lernen für Erwachsene

Viele Erwachsene weigern sich bzw. trauen sich nicht mehr mit dem Klavierspielen zu beginnen, da sie sich dazu nicht mehr in der Lage fühlen. Leider ist die Vorstellung, dass man als Erwachsener nicht mehr das Klavierspielen erlernen kann, weit verbreitet.

Doch das ist nur ein Vorurteil

Es stimmt zwar, dass wie in fast jedem Vorurteil, ein kleiner Wahrheitsanteil schlummert. In diesem Fall, stimmt zwar die Tatsache, dass man um so jünger man ist, desto einfacher fällt einem Menschen das Erlernen neuer Fähigkeiten. In der Regel lernen Kinder z.B. Sprachen schneller als Erwachsene. Doch das gilt nicht unbedingt fürs Klavier spielen lernen. Es ist nämlich erwiesen, dass man als junger Erwachsener einfacher das Klavierspielen erlernt als im Kleinkindalter. Es sollte sich also niemand daran gehindert fühlen im Alter von 33, 43 oder 63 Jahren mit dem Klavierspielen zu beginnen.
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Talentierte Pianisten begannen auch erst ziemlich spät damit Klavier zu spielen.

Es gilt auch nicht die Ausrede, dass die Finger im Alter steifer werden. Dies ist kein überzeugendes Argument. Es gibt zahlreiche Übungen, um die Finger zu lockern. Ein Kleinkind hat im Vergleich zu einem Erwachsenen noch keine ausgeformten Finger. Dies ist vor allem auf muskulärer Ebene gemeint. Erst durch entsprechende Klavierübungen verstärken sich seine Finger. Der Kraftaufwand der Finger ist bei Kindern mindestens genauso groß wie bei Erwachsenen.

Steife Finger sind also keine Ausrede fürs Klavier spielen lernen.

Wenn wir einmal ehrlich sind, dann sind es folgende zwei Punkte, die Erwachsenen das Klavierspielen erschweren können:

1. die Motivation, fehlt sie wird es unter Garantie nichts mit dem Klavierspielen
2. der Zeitmangel, wobei sich jeder Erwachsene genug Zeit frei machen könnte, wenn er nur wirklich wollen würde

Als Erwachsener ist man immer sehr beschäftigt und die Zeit fliegt nur so davon! Doch ist es wirklich so? Könnte man nicht auf die eine oder andere Sache verzichten und statt dessen ein Klavierstunde einplanen? Zum Motivationsproblem: Weiter oben habe ich schon erwähnt, wie wichtig die Motivation ist, um erfolgreich das Klavier spielen zu erlernen und wirkliche Fortschritte zu machen. Oft fehlt es Erwachsenen aber genau an dieser Motivation. Daher muss ein Erwachsener sich selbst motivieren können, um Erfolge zu erzielen.

Im Gegensatz zu Kindern wissen Erwachsene nur zu gut aus ihrer Erfahrung, dass man hart arbeiten muss, um sein Ziel zu erreichen. In diesen konkreten Fall, um gut Klavier spielen zu können. Die Aussicht darauf in den nächsten Wochen und Monaten eine langwierige, regelmäßige und anstrengende Lernphase vor sich zu haben. entmutigt viele Erwachsene. Ein überzeugendes Argument, um die Motivation wieder anzutreiben, lautet jedoch: Bei einem motivierten Erwachsenen ist die Lernfähigkeit viel höher, als bei einem Kind!

Daher sollten Erwachsene sich selbst motivieren, denn wenn die Motivation erst einmal da ist, dann kann ein Erwachsener rasend schnell Fortschritte machen. Und diese Fortschritte treiben ihn dann wieder an, um weitere Fortschritte zu machen. Es ist also, wie bei fast allen Dingen im Leben, der berühmte erst Schritt muss gemacht werden. Dieser bringt dann den Stein ins Rollen bis hin zum Erfolg.

Es ist nie zu spät, um Klavier spielen zu lernen

Wie wir gerade erfahren haben, ist Zeitmangel ein oft angeführter Grund, um nicht mit dem Klavierspielen zu beginnen: In der Regel hat ein Großteil aller Erwachsenen einen Beruf. Nach der Arbeit müssen sich die Erwachsenen sich dann noch um die Kinder, die Beziehung und die Alltagsprobleme kümmern. Wie soll man sich da noch Zeit freimachen, um Klavier zu spielen? Zumal man eine gewisse Regelmäßigkeit in die Übungsstunden bringen muss, um wirklich Fortschritte machen zu können. Der Zeitmangel bildet also einen echten Hinderungsgrund. Wenn man sich aber einmal überlegt, was man alles schafft, wenn man es nur wirklich will, dann wird man es auch schaffen sich 1 bis 2 Stunden in der Woche freizuschaufeln, um mit dem Klavierspielen zu beginnen, oder?

als kind klavier spielen lernenWo kann ich Zeit einsparen?
Sehr viel Zeit verbringen wir Erwachsene vor der Fernseher. Wie wäre es z.B. mit weniger Fernsehzeit? Im statistischen Durchschnitt schaut der Deutsche über drei Stunden am Tag in die Glotze oder streamt seine Lieblingsserien bei Netflix. Diese Zeit kannst Du auch anders nutzen! Jeder kann, wenn er nur wirklich will, Zeit freischaufeln, um diese effektiv für Klavierstunden einzusetzen.

Zeitmangel ist letztendlich nur eine Ausrede!
Gehe noch einmal Deinen persönlichen Tagesablauf bzw. Deine Zeitplanung durch und schaue, ob Du nicht doch, wenn es auch nicht täglich geht, wenigstens alle drei Tage mal eine Stunde für das Klavierspielen einplanen kannst. Ich wette mit Dir, dass das bestimmt klappt, wenn Du es wirklich möchtest! Und denke daran, gibt es kein bestimmtes Alter, um das Klavier spielen zu lernen. Fang einfach an und gehe den ersten Schritt. Der Rest kommt dann von alleine.

Solange Du es schaffst Dich selbst zu motivieren, ist alles möglich! Auch das Klavier spielen zu erlernen!

Was ist das Wichtigste beim Klavier spielen?


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Kann man sich Klavier spielen selber beibringen?

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, ob es möglich ist, sich das Klavier spielen selber beizubringen? Vielleicht hast Du herausgefunden, dass Du zwar ein paar Stunden in der Woche freischaufeln kannst, aber nur in den Abendstunden. Und nun? Die Musikschulen haben dann schon geschlossen. Um es kurz zu machen: Ja, es ist möglich! Du kannst Dir das Klavier spielen selber beibringen!

Immer wenn man ein Instrument erlernen möchte, dann kommt man nicht um die Frage herum, wie man das Ganze eigentlich bewerkstelligen soll. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Man kann sich das Klavier spielen selber beibringen,
  • eine Musikschule besuchen oder
  • Privatunterricht bei einem Klavierlehrer nehmen.

Jede einzelne dieser Möglichkeiten hat ihre Vor- und Nachteile. Manche Möglichkeiten sind eventuell auch gar nicht realisierbar, da es z.B. gar keine entsprechenden Angebote in der Nähe gibt. Im Folgenden schauen wir uns daher die erste Möglichkeit, nämlich das man sich das Klavier spielen selber beibringt, genauer an. Es werden verschiedene Möglichkeiten und die Vor- und Nachteile aufgezeigt.

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Welche Möglichkeiten gibt es, um sich das Klavier spielen selber beizubringen?

Wenn man die Möglichkeiten für sich ausgeschlossen hat, eine Musikschule zu besuchen oder einen privaten Musiklehrer zu engagieren, um sich ein Instrument selber beizubringen, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten um sich das Klavier bzw. E-Piano oder Keyboard spielen selbst beizubringen. Eine gute Möglichkeit, die bei vielen Themengebieten fruchtet, ist es sich ein oder mehrere Bücher zum Thema zu besorgen und diesen Schritt für Schritt durchzuarbeiten. Ein gutes Buch, um einen leichten Einstieg für Anfänger zu gewährleisten, beinhaltet die Grundlagen der Musiktheorie. Darüber hinaus sollte es ebenfalls einen Praxisteil enthalten mit Lieder, die der Schwierigkeit nach geordnet sind. In der Regel liegt solchen Büchern auch eine CD bei. Du findest solche Bücher bei Amazon.

Eine andere Möglichkeit sich das Klavier spielen selber beizubringen besteht in sogenannten Online-Kursen. Dazu benötigt man nur einen PC, Laptop oder Tablet und einen Internetanschluss. Der Zeitpunkt, wann man sich den Online-Kurs ansieht ist dabei völlig egal, so ist man zeitlich ungebunden und kann das Klavierspielen lernen, wann immer man die Zeit dafür findet. Online-Kurse stellen die Inhalte in der Regel in Form von Videos zur Verfügung. Darin werden dann, ähnlich wie in einer Klavierstunde die Grundlagen vermittelt und Musikstücke am Klavier veranschaulicht. Diese kann man dann nachspielen, wann immer man das machen möchte. Einige Kurse bieten auch die Möglichkeit an, sich bei Fragen per E-Mail von einem Musiklehrer helfen zu lassen.

Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Es gibt einige Vorteile, sich ein Instrument selber beizubringen. So ist man von Zeit und Ort völlig unabhängig. Wenn man sich beispielsweise nur in den Abendstunden Zeit freimachen kann, dann ist die kein Problem. Man kann einfach von zu Hause aus, wenn man gerade Lust dazu hat, das Klavierspielen erlernen. Man verzichtet einfach auf eine Stunde vor dem Fernseher und lernt statt dessen das Klavierspielen. Man muss nicht lange auf einen Termin bei einem Musiklehrer warten oder erst zig Kilometer zur Musikschule fahren und anschließend wieder zurück. Man schaltet der PC ein und los geht es! Berufstätigen oder Erwachsenen mit wenig Zeit kommt dies sehr entgegen.

Es gibt aber ein einige Nachteile, wie zum Beispiel, dass man sich selber gut motivieren können muss. Kommt man irgendwo in einer Lektion mal nicht direkt weiterkommt, muss man sich selbst dazu animieren weiter zu machen. In einem solchen Fall könnte das Live-Feedback eines echten Klavierlehrers weiter helfen. Der Musiklehrer kann bei Fehlern, wie sie zum Beispiel bei der Fingerstellung, oder der Körperhaltung passieren können, sofort korrigierend eingreifen. Zur Motivation kann ein Musiklehrer auch gut beitragen. In einem Online-Kurs muss man sich mehr oder weniger selbst motivieren, doch das sollte kein Hinderungsgrund sein.

Fazit zu Online-Kursen

Wie Du hoffentlich heraus gelesen hast, kann man das Klavier spielen sehr gut selber erlernen. Es gibt Möglichkeiten, die dem Unterricht bei einem echten Klavierlehrer schon recht nahe kommen, wie z.B. Online-Kurse. Für Menschen, die wenig Zeit haben und gerne Orts- und zeitunabhängig Klavier spielen erlernen möchten und sich gut selbst motivieren können, stellen Online-Kurse eine sehr gute Möglichkeit dar um erfolgreich das Klavier spielen zu erlernen.

Online Kurs Empfehlungen, um das Klavier spielen online zu erlernen:

Alle nachfolgend aufgeführten Kurse kann ich Dir wärmstens empfehlen. Ich denke, es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Nachdem Du die Kurzinfos zu den Kursen gelesen hast, hast Du die Möglichkeit auf den Button „Mehr Infos“ zu klicken. Dort erhältst Du dann weitere Infos zum Produkt und kannst für Dich in Ruhe entscheiden, welchen Online-Kurs Du bevorzugst, um das Klavier spielen selbst zu erlernen. Viel Spaß mit den Kursen!

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